Wenn die Nase häufig juckt und kitzelt, kann sich eine Erkältung anbahnen. Fängt dann noch der Hals an zu kratzen, sind sich viele Menschen sicher – sie werden krank. Die klassischen Erkältungssymptome sind Schupfen, Husten, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen. Auch Schluckbeschwerden oder ein Hals, der sich trocken anfühlt, zählen zu den häufigsten Anzeichen einer Erkältung. Zeitgleich fällt das Durchatmen aufgrund des Schnupfens immer schwerer, die Nase brennt, kribbelt oder „läuft“. Klassischerweise zählen zu den Symptomen des ersten Erkältungsstadiums auch Frösteln, Niesreiz und Kopfdruck.
Zum Schnupfen kommen bei den Betroffenen für mehrere Tage häufig starke Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Kopf- und Gliederschmerzen hinzu. Geht der Reizhusten dann in einen fest sitzenden, eher schleimigen Husten über, ist die Erkältung meist schon im fortgeschrittenen Stadium. Nach ca. zwei Wochen sollte die Erkältung und der Schnupfen vorüber sein. Die Dauer einer Erkältung ist aber sehr unterschiedlich und individuell im Verlauf. Beim Einen ist bereits nach drei Tagen die Erkältung bereits verschwunden, beim Anderen dauert sie bis zu einer Woche oder eben sogar 14 Tage, bis vollständige Besserung eingetreten ist.
Bislang war bekannt, dass ein Grippevirus über Tröpfchen, etwa beim Husten, Niesen oder Küssen weitergegeben wird. Eine US-Forschergruppe hat jetzt noch einen weiteren Ansteckungsweg herausgefunden: Unsere Atemluft – und der können wir uns nur sehr schwer entziehen. Dr. Jing Yan der University of Maryland hat dafür den Atem von jungen Erwachsenen im Alter von 19–21 Jahren mit Influenza untersucht. Von 355 Studenten mit einem akuten Atemwegsinfekt waren 142 Träger des Grippevirus. Die jetzt im Fachjournal PNAS veröffentlichte Studie[1] kommt demnach zu dem Schluss, dass eine Ansteckung über den normalen Atem möglich ist. Eine andere Studie hat herausgefunden: Die Verneblung von isotoner Kochsalzlösung mit einem PARI LC Plus Vernebler führte bei Gesunden, die besonders viele Partikel und damit potentielle Keime ausatmeten, zu einem 70-prozentigen Abfall der Partikelfracht über eine Dauer von sechs Stunden[2]. Die Autoren schlossen daraus, dass Kochsalz-Inhalation dazu beitragen kann, die Ausbreitung von Infektionen in der Ausatemluft zu verringern.
Quelle:
1. Yan J et al., PNAS 2018; 115 (5): 1081-1086)
2. Edwards D.A. et al., PNAS 2004; 101(50):17383
„Für mich als Sportlerin ist der PARI BOY free hilfreich. Seitdem ich ihn regelmäßig prophylaktisch benutzte, habe ich selten einen Infekt. Wenn ich das Gefühl habe, dass sich bei mir etwas "anbahnt", inhaliere ich und es geht mir besser.“
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