Diagnose COPD – wer Klarheit hat, kann auch gezielt aktiv werden

 

Wir sind uns bewusst, dass die Diagnose COPD für viele Patienten und Angehörige schockierend sein kann. Unsere Produkte wurden speziell für die unterschiedlichen Anforderungen unserer Patienten entwickelt. Sie haben sich seit Jahrzehnten bei schweren Atemwegserkrankungen bewährt. PARI-Inhalationsgeräte sind eine wertvolle Unterstützung bei der Behandlung von COPD. Zur Lungenfunktionsmessung (Spirometrie) empfehlen sich unsere SpiroSense-Systeme.

So erhalten Sie Klarheit

Bei Verdacht auf COPD überweist Sie Ihr Hausarzt in der Regel an einen Lungenfacharzt. Für eine genaue Diagnose wird zunächst die Krankengeschichte eingehend besprochen (Anamnese). Dazu gehören Dauer und Stärke der Beschwerden (Husten, Auswurf, Atemnot, Leistungsminderung), ggf. Rauchgewohnheiten sowie der Kontakt mit Schadstoffen.

Die körperliche Untersuchung

Als Nächstes erfolgt eine umfassende körperliche Untersuchung. Dazu gehört das Abklopfen und Abhorchen der Lunge. Beim Abhorchen achtet der Arzt auf pfeifende und brummende Atemgeräusche.

Die wichtigste diagnostische Maßnahme ist die Lungenfunktions-Messung. Dabei wird mittels verschiedener Atemmanöver geprüft, wieviel Luft innerhalb einer bestimmten Zeit ein- bzw. ausgeatmet werden kann. Falls erforderlich, schließt sich eine Untersuchung des Herzens, eine Röntgenaufnahme der Lunge oder eine Blutuntersuchung an.

Weitere Untersuchungen

Im abschließenden Belastungstest (z. B. Fahrradergometer) wird das körperliche Leistungsvermögen festgestellt (6-Minuten-Gehtest). Gegebenenfalls veranlasst Ihr Lungenfacharzt weitere Untersuchungen: Dazu gehören die Allergiediagnostik, aufwändigere bildgebende Verfahren (Computertomographie) und die Bronchoskopie.

Die Diagnose-Stellung

Nachdem alle Untersuchungen erfolgt sind, wird Sie Ihr Facharzt über den Schweregrad Ihrer Erkrankung aufklären. Bei der COPD-Diagnose unterscheidet man vier Schweregrade: von 1 (leicht) bis 4 (schwer). Ihr Arzt wird Sie auch über mögliche Begleiterkrankungen und weitere therapeutische Maßnahmen informieren. Fragen Sie ihn auch, was Sie selbst tun können, um Ihre Erkrankung positiv zu beeinflussen.

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