Virus, Grippe, Erkältung

 

In der Viren Hochsaison kommt es mehr denn je auf ein starkes Immunsystem an. Stressreduktion und eine gesunde Ernährung unterstützen Sie dabei, ihr körpereigenes Schutzschild aufrecht zu erhalten. Auch regelmäßiges und gründliches Händewaschen sollte für die Prävention von Erkältungskrankheiten jetzt auf dem Pflichtprogramm stehen. Wer sich darüber hinaus schützen will, sollte versuchen seine Schleimhäute vor dem Austrocknen zu bewahren und mit PARI Inhalationsgeräten und Verneblern feucht inhalieren.  

 

Ist das Immunsystem hingegen geschwächt, haben Viren und Bakterien leichtes Spiel. Husten, Schnupfen, Heiserkeit oder bis hin zu einer Influenza können die Folge sein.

Was Adrenalin mit unserem Immunsystem zu tun hat

Es gibt viele Einflüsse und Kräfte, die unser Immunsystem tagtäglich schwächen. Einige dieser beeinflussenden Faktoren kennen Sie bereits: Dazu zählt zum Beispiel der Tabakkonsum, Alkoholgenuss, zu wenig sportlicher Ausgleich oder eine häufig zu einseitige Ernährung. Auch Stress über einen längeren Zeitraum, wie ihn viele nicht nur im Job erleben, wirkt sich negativ auf die körpereigene Abwehr aus. In diesen Phasen wird häufig zu wenig oder zu schlecht geschlafen, mindestens 7-8 Stunden täglich sollten es sein. Statt des wichtigen biologischen Abwehrsystems wird stattdessen das Stresshormon Adrenalin produziert. Der Körper spart dadurch Energie ein und Menschen werden anfälliger für Infektionen.

Starkes Immunsystem wird spielend leicht mit Viren fertig

Befallen schädliche Bakterien oder Viren den Körper, wird ein gesundes Immunsystem normalerweise spielend leicht damit fertig. Damit es widerstandsfähig bleibt, können Sie zum Beispiel ein Stresstagebuch führen und so belastendenden Situationen leichter auf die Schliche kommen.

30 Minuten Sport an mindestens fünf Tagen in der Woche steigert nicht nur die Fitness, sondern lässt auch die Körpertemperatur ansteigen. Das regt die Durchblutung an und aktiviert unsere Abwehrkräfte. Wechselduschen oder Kneipp-Kuren wirken hingegen durch einen Kältereiz entzündungshemmend.

Das Immunsystem sollte zudem täglich mit Nährstoffe aus frischem Gemüse, Obst und Vollkornprodukten gefüttert werden. Viele Lebensmittel wirken zusätzlich antibakteriell. Aber auch eine Fastenkur kann Entzündungen hemmen und uns somit vor Erkältungen schützen. Werden  Kohlenhydrate und Zucker in der Nahrung gering gehalten, werden sogenannte Ketonkörper gebildet. Diese bauen nicht nur überschüssiges Fett ab, senken den Blutzuckerspiegel, sondern wirken ebenfalls entzündungshemmend.

 

Tipp von der Expertin

„Mehrmals gründliches Händewaschen mit Seife und warmem Wasser sind das A und O, um einer Erkältung vorzubeugen“
Dr. Rosina Ledermüller, PARI

Feuchtinhalation schützt die Schleimhäute und vor Viren  

Nasskaltes Wetter und das Aufhalten in geheizten Räumen trocknen die Schleimhäute aus. Bei Kälte werden diese weniger durchblutet und eindringende Erreger können eine Krankheit auslösen. Wer zusätzlich zum Aufbau des Immunsystems etwas tun möchte, kann feucht inhalieren. Die Inhalation von Salzlösungen bei Erkältungs- und Atemwegserkrankungen ist ein bewährtes Mittel, um Beschwerden zu lindern und vorzubeugen. Moderne Inhalationsgeräte können die Salzlösung in feinstes Aerosol zerstäuben, das bis in die tieferen Atemwege transportiert wird. So gelangt es dort hin, wo es wirken soll. Der „Nebel“ verteilt sich dabei in den Atemwegen und kann sogar mithilfe von Pulsation bis in die Nasennebenhöhlen gelangen. Vor allem Patienten mit chronischer Sinusitis profitieren davon. Das PARI Motto: Vernebeln, statt nur zu verdampfen. Bei der Kopf über Kochtopf Variante bleibt das Salz in der Schüssel, statt in den Atemwegen zu wirken. Verwenden Sie zur Inhalation am besten Salzlösungen mit einem modernen Inhalationsgerät von PARI. Zum Beispiel den PARI BOY Pro  oder den PARI BOY free  für die Lunge und Bronchien und den PARI SINUS zur Behandlung der Nasennebenhöhlen. Richtig inhalieren ist vom Neugeborenen bis ins hohe Alter möglich, um Atemwegserkrankungen wirksam und schonend zu behandeln.

Grippe, grippaler Effekt oder Erkältung?

Erkältung und Grippe werden oft verwechselt. Warum? Weil die Symptome sehr ähnlich sind. Die echte Grippe oder Influenza erkennen Sie zum Beispiel daran, dass sie meist sehr plötzlich und heftig auftritt. Hohes Fieber ist die Folge. Eine Erkältung schleicht sich eher sehr langsam heran. Erst kratzt der Hals ein paar Tage, dann juckt die Nase. Die durch Influenza-Viren ausgelöste echte Grippe ist dabei genauso ansteckend für andere Personen wie eine „normale“ Erkältung.

Zur Gefahr wird die Influenza erst dann, wenn das Immunsystem der Person geschwächt ist. Die Folge können Entzündungen der Lunge, des Herzmuskels oder des Gehirns sein.
Auch eine Bronchitis kann sich daraus entwickeln. Diese Erkrankungen könne für Senioren, Schwangere oder Menschen mit chronischen Erkrankungen besonders bedrohlich sein. Ohne diese Komplikationen sind die meisten Betroffenen einer Influenza bereits nach einer Woche zumindest wieder fieberfrei. Der lästige Husten, Schnupfen und ein Schwächegefühl samt Gliederschmerzen können sich hingegen länger hinziehen.

Ein Beitrag der PARI-BLOG Redaktion.


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