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Freitag, 06. April 2018

Wie funktioniert eigentlich eine Lungenfunktionsmessung?

SpiroSense in TV-Beitrag zum Thema Asthma

Bei einer Lungenfunktionsmessung (Spirometrie) werden mithilfe eines Spirometers die ausgeatmete Luftmenge (Volumen) eines Patienten sowie die Luftflussgeschwindigkeit (Flow) ermittelt. Die dabei entstehende Kurve zeigt dem behandelnden Arzt, ob der Patient ein normales Atemmuster aufweist, oder ob spezifische Abweichungen auf eine Atemwegserkrankung hindeuten wie z.B. Asthma oder COPD.

In einem Fernsehbeitrag vom 28. März 2018 im Rahmen der „rbb Praxis“ zum Thema Asthma zeigt der Berliner Pneumologe Dr. Peter Velling anhand des PARI SpiroSensePro die Durchführung eines solchen forcierten Atemmanövers und erklärt die Fluss-Volumen-Kurve (ab Minute 20 des Videos).

Aber nicht nur zur Erstdiagnose wird eine Lungenfunktionsmessung durchgeführt, sondern auch um den Erfolg einer Therapie im weiteren Krankheitsverlauf zu prüfen („Monitoring“) und bei Bedarf zu optimieren. Mit dem speziellen Patientenspirometer mySpiroSense ist es möglich, auch zuhause eine Lungenfunktionsmessung durchzuführen, damit die Momentaufnahme beim Arzt durch feinmaschigere Messungen in bedarfsgerechten Situationen ergänzt werden kann.