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Türklinken oder auch ein einfacher Händedruck können dazu beitragen, Viren und Bakterien zu verbreiten

Händewaschen nicht vergessen!

Türklinken oder auch ein einfacher Händedruck können dazu beitragen, Viren und Bakterien zu verbreiten. Gründliches Händewaschen gehört zu den allgemeinen Hygienemaßnahmen um der Verbreitung und Ansteckung vorzubeugen. Wichtige Informationen zum richtigen Händewaschen und alles was dazu gehört finden Sie z.B. auch hier (www.infektionsschutz.de).

Verbreitung von Viren und Bakterien einschränken

Viren und Bakterien verbreiten sich durch vielfältige Art und Weise. Einfache und von jedermann durchführbare Vorbeugungsmaßnahmen sind z.B. Händewaschen, aber auch das richtige Verhalten bei Niesen und Husten. So sagen wir oft "Hand vor den Mund." Eigentlich korrekt wäre jedoch der Hinweis in die Armbeuge zu niesen oder zu husten, da wir so durch einen Händedruck Viren und Bakterien nicht weitergeben. 

Verbreitung von Viren und BakterViren und Bakterien verbreiten sich durch vielfältige Art und Weise. Einfache und von jedermann durchführbare Vorbeugungsmaßnahmen sind z.B. Händewaschen, aber auch das richtige Verhalten bei Niesen und Hustenien einschränken
Trockene Schleimhäute sind ein geeigneter Nährboden für Viren

Befeuchtung - Ihre Schleimhäute werden es Ihnen danken!

Trockene Schleimhäute sind ein geeigneter Nährboden für Viren. Vor allem im Winter leiden wir unter trockener Heizungsluft zuhause und im Büro, und besonders Vielflieger sind - unabhängig von der Jahreszeit - aufgrund der trockenen Luft im Flugzeug betroffen. Eine regelmäßige Befeuchtung der Schleimhäute lohnt sich, tut gut und macht sie weniger anfällig für Krankheitserreger. Zu den Möglichkeiten der Befeuchtung der Schleimhäute gehören z.B.: die Inhalation mit dem Kochtopf, aber auch Nasensprays mit Meerwasser sowie Nasenspülungen mittels Nasendusche. Besonders die Inhalation mit einem Vernebler* kann positiv und punktgenau zur Befeuchtung beitragen.

Wichtiger Hinweis:

Bei der Kochtopfinhalation ist besondere Vorsicht geboten um Verletzung durch Verbrühung zu vermeiden. Außerdem eignet sich die Kochtopfmethode nicht zur Inhalation von Salzlösung, da Salz nicht verdunstet, sondern im Topf verbleibt. Das funktioniert nur mit einem echten Vernebler*

Sie denken, dass Sie bereits eine Sinusitis haben?

Sie hatten eine Erkältung und denken, dass sich daraus bereits eine Sinusitis entwickelt hat? Tatsächlich ist in den meisten Fällen eine Erkältung die Ursache für eine Nasennebenhöhlenentzündung. Folgende Symptome können auf eine Sinusitis hinweisen:

  • Fieber
  • Kopfschmerzen
  • Druckschmerzen im Gesicht, besonders über der Stirn, im Wangenbereich oder im Hinterkopf
  • Allgemeine Abgeschlagenheit und Müdigkeit

In jedem Fall sollten Sie diese Symptome durch einen Arzt abklären lassen, denn nur ein Arzt kann eine eindeutige Diagnose stellen.

Viele Betroffene stellen fest, dass eine Nasenenbenhöhlenentzündung sehr hartnäckig sein kann und dass viele Behandlungsmöglichkeiten erfolglos bleiben. In unserem kostenfreien Ratgeber erfahren Sie, welche Möglichkeiten zur Behandlung einer Sinusitis häufig angewandt werden und weshalb viele von ihnen scheitern. Zudem erhalten Sie Informationen zu einer Behandlungsmethode, die dabei helfen kann Ihre Nasennebenhöhlen zu belüften um vielleicht bald wieder frei zu atmen.

Warum bekannte Behandlungsmöglichkeiten oft scheitern und wie Sie mit neuen Methoden vielleicht bald wieder durchatmen können