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Was ist eine Nasennebenhöhlenentzündung?


Die Nasennebenhöhlen sind Hohlräume zwischen den Schädelknochen die mit einer Schleimhaut ausgekleidet sind. Von einer Nasennebenhöhlenentzündung spricht man, wenn eine Entzündung dieser Schleimhäute vorliegt.

Was ist eine Nasennebenhoehlenentzuendung?

Folgende Nasennebenhöhlen gibt es:

  • Stirnhöhlen
  • Keilbeinhöhlen
  • Siebbeinhöhlen
  • Kieferhöhlen

Meist wird eine Nasennebenhöhlenentzündung durch einen Schnupfen ausgelöst. Bei einer Anschwellung der Nasenschleimhäute kann es dazu kommen, dass die kleinen Durchgänge zwischen Nase und Nasennebenhöhle (Ostien) blockiert werden und das Sekret nicht mehr abfließen kann.

So findet keine Luftzirkulation mehr statt. Es entsteht ein feucht-warmes Klima, welches einen idealen Nährboden für die Krankheitserreger darstellt, die infolge der Erkältung in die Nasennebenhöhlen gelangt sind. Die Folge kann dann eine Nasennebenhöhlenentzündung sein.

Wann spricht man von einer akuten und wann von einer chronischen Sinusitis?

  • Akute Nasennebenhöhlenentzündung: wenn die Entzündung in weniger als 12 Wochen abheilt oder nur 1-3 mal im Jahr auftritt
  • Chronische Nasennebenhöhlenentzündung: wenn die Entzündung länger als 12 Wochen andauert oder bei mehr als 4 akuten Schüben im Jahr

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> Woran erkenne ich eine Nasennebenhöhlenentzündung und wie beeinträchtigt sie mich?

Warum bekannte Behandlungsmöglichkeiten oft scheitern und wie Sie mit neuen Methoden vielleicht bald wieder durchatmen können