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Dienstag, 08. Juli 2014

PARI SINUS Hands-on Course: “Pulsating Aerosol for Upper Airways in CF”

Effektiv und wirkungsvoll – wie Ärzte und Physiotherapeuten die Inhalation mit dem PARI SINUS erleben

37. Konferenz der European Cystic Fibrosis Society vom 11. – 14. Juni 2014 in Göteborg, Schweden

PARI SINUS Hands on Course

Der PARI SINUS erreicht mittels Pulsation eine effektive Wirkstoffdeposition in den Nasennebenhöhlen und bietet somit eine ebenso sanfte wie überzeugende Therapieoption bei akuten und chronischen Erkrankungen der Nebenhöhlen. Verschiedene Studien konnten zeigen, dass der PARI SINUS eine starke Symptomlinderung und deutliche Verbesserung der Lebensqualität ermöglicht. „65% der CF Patienten leiden auch unter einer intermittierenden oder chronischen Rhinosinusitis (CRS), da der genetische Defekt des Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulators auch die Funktion der oberen Atemwege beeinflusst“ so Dr. Jochen Mainz von der Universitätsklinik Jena.

Nun fand im Rahmen der 37. Konferenz der European Cystic Fibrosis Society (ECFS) in Göteborg der Workshop “PARI SINUS Hands-on Course” statt, der mehr als 100 Fachärzte und  Physiotherapeutinnen aus dem Bereich der Mukoviszidose-Therapie die Gelegenheit bot, die Inhalation mit pulsierendem Aerosol am eigenen Leib zu erfahren. Dies wurde ganzheitlich von 82% der Teilnehmer einer anschließenden Befragung als „sehr gut“ oder „exzellent“ bewertet.

Unter der Anleitung von Fred Lessire vom Zeepreventorium im belgischen De Haan konnten die Teilnehmer mit  sehr persönlicher Betreuung durch geschulte Mitarbeiter den PARI SINUS intensiv testen und dabei Handling, Anwendung und Wirkungsweise ausprobieren. In einem anschließenden Interview sprach Lessire von einem einzigartigen Gerät, welches eine Medikamentendeposition in den Nasennebenhöhlen zu einem Preis sicherstellt, der eine Behandlung des Patienten auch zu Hause rechtfertigt. 
Dabei wurden Salzlösungen verschiedenster Konzentration vernebelt, auch dies eine neue Erfahrung für die meisten: „Die Inhalation mit der 6% hypertonen Salzlösung war nicht unangenehm und ich konnte spüren wie sich etwas Schleim  gelöst hat“, so Frau Alison Gates, Specialist Adult CF Physio vom Churchill Hospital in Oxford, UK.

Als Ergänzung zu den bereits verfügbaren „Proof-of-Concept“- sowie Pilotstudien zur Therapie der Nasennebenhöhlen mit dem PARI SINUS, wurde unter der Leitung von Dr. Mainz eine Studie zum Vergleich der Therapie mit isotonischer vs. hypertonischer Salzlösung mit dem PARI SINUS durchgeführt und befindet sich aktuell in der Auswertung. Details hierzu sind zu finden unter:  http://muko.info/forschung/klinische-studien/studienliste/nasale-kochsalzinhalation.html

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